Übergabe Bewilligungsbescheid für Videowand im Auestadion

Blick ins neue Stadionrund mit Videoleinwand, Flutlicht und überdachter Ostribüne; © Stadt Kassel; Foto: Harry Soremski

Mittwoch, 13. Juli 2011

Mit Investitionen von rund 23 Millionen Euro ist das Auestadion zu einer bundesligatauglichen Spielstätte und zu einer modernen Leichtathletikarena ausgebaut worden. Sowohl für sportliche als auch sonstige Großveranstaltungen gerüstet, wird das Auestadion gern als „Schmuckkästchen der Stadt“ bezeichnet.

Mit einer hochmodernen Videoleinwand ziert ab sofort ein weiterer Edelstein, um im Bild zu bleiben, das neue Schmuckstück. Insgesamt 42 Monitore auf einer Fläche von 72 Quadratmetern liefern ein gestochen scharfes Bild vom Geschehen im Stadionrund.

Für die Videoleinwand wird mit Gesamtkosten in Höhe von 395 000 Euro gerechnet. Rund 100.000 Euro hat davon die Stadt für baulich-technische Voraussetzungen sowie in die Projektsteuerung investiert. Wegen des komplizierten Ausschreibungsverfahrens und in Hinblick auf die bevorstehenden deutschen Leichtathletik-Meisterschaften hatten sich die Stadt Kassel, das Land Hessen und der KSV Hessen Kassel kurzfristig darauf verständigt, dass der Kasseler Verein als ein späterer Hauptnutzer der Videowand die Anschaffung tätigt und die für das Projekt bereitgestellten Landesmittel direkt an den KSV fließen.

Ein Bewilligungsbescheid für die Videoleinwand in Höhe von 180.000 Euro übergab jetzt Staatssekretär Werner Koch vom Hessischen Ministerium des Inneren und für Sport in Anwesenheit von Stadträtin Anne Janz als Vertreterin der Stadt Kassel an KSV-Geschäftsführer Guiseppe Lepore.

Übergabe Bewilligungsbescheid; © Stadt Kassel; Foto: Harry Soremski
Absolut erstligareif: Im neuen Auestadion übergibt Staatssekretär Koch (im Bild rechts) in Anwesenheit von Stadträtin Janz den Bewilligungsbescheid für die Videoleinwand an Guiseppe Lepore.

Veröffentlicht am:   14. 07. 2011  


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