Küchenbrand in Hochhaus
Brand in 13 Etage, Kind zunächst vermisst
Kassel, 11.03.2010 - Notruf gegen 15.47 Uhr: Es brennt in einer Küche im 13. Stockwerk des Hochhauses am Kirchweg.
Nachdem die ersten Kräfte in der Brandetage angelangt waren, trafen sie auf eine ältere Dame aus der Brandwohnung. Sie wurde mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung umgehend in Sicherheit gebracht. Es folgte der Hinweis auf zwei Kinder, die noch in der Wohnung eingeschlossen sein sollten.
Über die baulich vorgehaltene Wandhydrantenanlage wurden die Löschmaßnahmen durchgeführt. Durch insgesamt 4 Trupps unter Atemschutz wurde ein Kind im Alter von 2 Jahren gefunden und gerettet. Das zweite Kind war entgegen der Annahme nicht in der Wohnung, sondern wohlauf bei einer Freundin. Großmutter und Enkelkind wurden in Kasseler Krankenhäuser transportiert.
Die Such-, -Rettungs-, und Löschmaßnahmen in der großzügig gestalteten Wohnung erwiesen sich aufgrund der intensiven Verrauchung als sehr aufwändig. Im Zuge der Maßnahme wurde noch der Familienhund gefunden und unversehrt ins Freie geführt. Eine Nachbarin übernahm später die Betreung des Tieres.
Im Bereich des eigentlichen Brandherdes, in der Küche, entstanden starke Abplatzungen am Beton der Zimmerdecke. Der Gesamtschaden wird auf ca. 100.000 € geschätzt.
Vermutlich durch eine Undichtigkeit im Leitungsnetz der Löschwasserleitung entstand ein erheblicher Wasseraustritt im Kellerbereich. Daher musste neben den Einsatzmaßnahmen im 13.OG ein Wasserschadenbekämpfung im Keller mit zwei Tauchpumpen durchgeführt werden. Hierbei wurden mehrere Qubikmeter Wasser abgepumpt. Nach ca. 1,5 Stunden war der Einsatz beendet.
Kassel, 11.03.2010 - Notruf gegen 15.47 Uhr: Es brennt in einer Küche im 13. Stockwerk des Hochhauses am Kirchweg.
Nachdem die ersten Kräfte in der Brandetage angelangt waren, trafen sie auf eine ältere Dame aus der Brandwohnung. Sie wurde mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung umgehend in Sicherheit gebracht. Es folgte der Hinweis auf zwei Kinder, die noch in der Wohnung eingeschlossen sein sollten.
Über die baulich vorgehaltene Wandhydrantenanlage wurden die Löschmaßnahmen durchgeführt. Durch insgesamt 4 Trupps unter Atemschutz wurde ein Kind im Alter von 2 Jahren gefunden und gerettet. Das zweite Kind war entgegen der Annahme nicht in der Wohnung, sondern wohlauf bei einer Freundin. Großmutter und Enkelkind wurden in Kasseler Krankenhäuser transportiert.
Die Such-, -Rettungs-, und Löschmaßnahmen in der großzügig gestalteten Wohnung erwiesen sich aufgrund der intensiven Verrauchung als sehr aufwändig. Im Zuge der Maßnahme wurde noch der Familienhund gefunden und unversehrt ins Freie geführt. Eine Nachbarin übernahm später die Betreung des Tieres.
Im Bereich des eigentlichen Brandherdes, in der Küche, entstanden starke Abplatzungen am Beton der Zimmerdecke. Der Gesamtschaden wird auf ca. 100.000 € geschätzt.
Vermutlich durch eine Undichtigkeit im Leitungsnetz der Löschwasserleitung entstand ein erheblicher Wasseraustritt im Kellerbereich. Daher musste neben den Einsatzmaßnahmen im 13.OG ein Wasserschadenbekämpfung im Keller mit zwei Tauchpumpen durchgeführt werden. Hierbei wurden mehrere Qubikmeter Wasser abgepumpt. Nach ca. 1,5 Stunden war der Einsatz beendet.