Brand in einer Kartbahn in Kassel
Kassel 13.12.2009 – Brand in einer Kartbahn in Kassel. Es wurde keine Personen verletzt, aber es entstand hoher Sachschaden.
Auf der Anfahrt des Löschzuges war bereits Höhe Waldau eine starke Rauchentwicklung erkennbar. Eine Menschengruppe, überwiegend Kinder, flohen vor dem heftigen Feuer über die Falderbaumstraße.
Ankunft der Feuerwehr Kassel an der Einsatzstelle war um 09:47 Uhr. Heftige Explosionen waren aus dem ca. 65 x 30 Meter großen Gebäudes wahrnehmbar. In dem Gebäude hielten sich bei Eintreffen der Feuerwehr keine Personen mehr auf. Die Werkstatt stand bei Ankunft der Feuerwehr bereits im Vollbrand.
Ein Löschangriff wurde unter Einhaltung der Wurfweiten der Strahlrohre und der Sicherheit der Einsatzkräfte aufgebaut. Mehrere Gasflaschen mussten massiv mit Wasser gekühlt werden. Mehrere Gasflaschen zerknallten unter heftigen Explosionen.
Es gab Probleme mit der Wasserversorgung aus zwei Hydranten, die der Einsatzstelle am nächsten lagen. Deshalb mussten längere Schlauchstrecken verlegt werden, um eine ausreichende Wasserlieferung zu bekommen. Zwei Tanklöschfahrzeuge wurden daher nachgefordert. Die Städtischen Werke wurden informiert und sollten eine Druckerhöhung im Wassernetz im Industriegebiet Waldau herstellen. Die Gaszufuhr wurde von den Städtischen Werken am Haupthahn im Keller getrennt.
Nachdem keine weiteren Explosionen wahrnehmbar waren, konnte mit der Brandbekämpfung im Innenangriff fortgefahren werden. Es wurde darauf Bürotrakt kontrolliert, Fenster wurden geöffnet und Deckenplatten entfernt. Die Wärmebildkamera wurde eingesetzt um die Temperatur zu kontrollieren. In der Zwischendecke wurden Glutnester gefunden und diese wurden dann abgelöscht.
Der Werkstattbereich ist nach Absprache mit der Kripo teilweise ausgeräumt worden. Insgesamt sind 35 Gasflaschen gefunden worden, teilweise waren diese geborsten.
Für die Löscharbeiten wurden insgesamt 17 Atemschutzgeräte und ca. 20 Qubikmeter Löschwasser benötigt. Im Einsatz waren ein B-Rohr, zwei C-Rohre und zwei Wasserwerfer. Die Dauer des Einsatzes betrug rund drei Stunden, die Falderbaumstraße musste wegen der Löscharbeiten gesperrt werden. Die Feuerwehr Kassel war mit 35 Einsatzkräften vor Ort.
Geschätzt Schadenshöhe ca. 400.000,- €. Personen kamen nicht zu Schaden.
Kassel 13.12.2009 – Brand in einer Kartbahn in Kassel. Es wurde keine Personen verletzt, aber es entstand hoher Sachschaden.
Auf der Anfahrt des Löschzuges war bereits Höhe Waldau eine starke Rauchentwicklung erkennbar. Eine Menschengruppe, überwiegend Kinder, flohen vor dem heftigen Feuer über die Falderbaumstraße.
Ankunft der Feuerwehr Kassel an der Einsatzstelle war um 09:47 Uhr. Heftige Explosionen waren aus dem ca. 65 x 30 Meter großen Gebäudes wahrnehmbar. In dem Gebäude hielten sich bei Eintreffen der Feuerwehr keine Personen mehr auf. Die Werkstatt stand bei Ankunft der Feuerwehr bereits im Vollbrand.
Ein Löschangriff wurde unter Einhaltung der Wurfweiten der Strahlrohre und der Sicherheit der Einsatzkräfte aufgebaut. Mehrere Gasflaschen mussten massiv mit Wasser gekühlt werden. Mehrere Gasflaschen zerknallten unter heftigen Explosionen.
Es gab Probleme mit der Wasserversorgung aus zwei Hydranten, die der Einsatzstelle am nächsten lagen. Deshalb mussten längere Schlauchstrecken verlegt werden, um eine ausreichende Wasserlieferung zu bekommen. Zwei Tanklöschfahrzeuge wurden daher nachgefordert. Die Städtischen Werke wurden informiert und sollten eine Druckerhöhung im Wassernetz im Industriegebiet Waldau herstellen. Die Gaszufuhr wurde von den Städtischen Werken am Haupthahn im Keller getrennt.
Nachdem keine weiteren Explosionen wahrnehmbar waren, konnte mit der Brandbekämpfung im Innenangriff fortgefahren werden. Es wurde darauf Bürotrakt kontrolliert, Fenster wurden geöffnet und Deckenplatten entfernt. Die Wärmebildkamera wurde eingesetzt um die Temperatur zu kontrollieren. In der Zwischendecke wurden Glutnester gefunden und diese wurden dann abgelöscht.
Der Werkstattbereich ist nach Absprache mit der Kripo teilweise ausgeräumt worden. Insgesamt sind 35 Gasflaschen gefunden worden, teilweise waren diese geborsten.
Für die Löscharbeiten wurden insgesamt 17 Atemschutzgeräte und ca. 20 Qubikmeter Löschwasser benötigt. Im Einsatz waren ein B-Rohr, zwei C-Rohre und zwei Wasserwerfer. Die Dauer des Einsatzes betrug rund drei Stunden, die Falderbaumstraße musste wegen der Löscharbeiten gesperrt werden. Die Feuerwehr Kassel war mit 35 Einsatzkräften vor Ort.
Geschätzt Schadenshöhe ca. 400.000,- €. Personen kamen nicht zu Schaden.