Umgestürzter Bitumen LKW auf BAB 7
Kassel, 24.07.2009 – Um 12:45 Uhr rückte der Rüstzug der Feuerwehr Kassel zu einem Verkehrsunfall mit Großfahrzeugen auf die Autobahn 7 aus. Vorbeifahrende Autofahrer meldeten der Leitfunkstelle Kassel einen umgekippten Lastkraftwagen. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr sicherten die Unfallstelle und stellten das Fahrzeug wieder auf die Räder.
Am Freitagmittag wurde der Rüstzug der Feuerwehr Kassel, sowie ein Notarzteinsatzfahrzeug und drei Rettungswagen zu einem Verkehrsunfall mit einem LKW auf die Bundesautobahn 7 alarmiert. Zwischen der Anschlußstelle „Lutterberg“ und „Kassel Nord“ kam ein Lkw ins schlingern und kippte auf die Seite.
Bei Ankunft der Rettungskräfte an der Einsatzstelle hatte sich der Fahrer bereits aus dem Unfallfahrzeug befreit. Die Erkundung an der Einsatzstelle ergab, dass es sich um einen LKW mit Bitumenkessel handelte. Diese Fahrzeuge beheizen die Bitumen während der Fahrt mit Propangas. Aus den beschädigten Propangasflaschen strömten geringe Mengen Gas aus. Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle ab und ein Trupp stellte den Brandschutz sicher. Um eine Explosionsgefahr auszuschließen, setzte die Feuerwehr einen weiteren Trupp unter Atemschutz mit einem Gasspürgerät zur Erkundung ein. Während dieser Phase des Einsatzes musste die Autobahn in beide Richtungen voll gesperrt werden. Erst als der Angriffstrupp Entwarnung geben konnte und keine Explosionsgefahr bestand, gab die Polizei die Fahrbahn in nördlicher Richtung wieder frei. Mit Unterstützung eines privaten Kasselers Bergungsunternehmens stellen die Einsatzkräfte der Feuerwehr das Fahrzeug wieder auf die Räder. Bei den schwierigen Bergungsarbeiten kamen drei Autokrane zum Einsatz.
Abschließend streuten die Beamten ausgelaufene Betriebsstoffe ab und übergaben die Einsatzstelle der Autobahnpolizei. Der Rettungsdienst behandelte den Fahrer und brachte ihn leicht verletzt in ein Kasseler Krankenhaus. Als Unfallursache vermutet die Polizei einen defekt an der Bremsanlage des Lastkraftwagens. Der Sachschaden wird auf ca. 50.000 Euro geschätzt.
Kassel, 24.07.2009 – Um 12:45 Uhr rückte der Rüstzug der Feuerwehr Kassel zu einem Verkehrsunfall mit Großfahrzeugen auf die Autobahn 7 aus. Vorbeifahrende Autofahrer meldeten der Leitfunkstelle Kassel einen umgekippten Lastkraftwagen. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr sicherten die Unfallstelle und stellten das Fahrzeug wieder auf die Räder.
Am Freitagmittag wurde der Rüstzug der Feuerwehr Kassel, sowie ein Notarzteinsatzfahrzeug und drei Rettungswagen zu einem Verkehrsunfall mit einem LKW auf die Bundesautobahn 7 alarmiert. Zwischen der Anschlußstelle „Lutterberg“ und „Kassel Nord“ kam ein Lkw ins schlingern und kippte auf die Seite.
Bei Ankunft der Rettungskräfte an der Einsatzstelle hatte sich der Fahrer bereits aus dem Unfallfahrzeug befreit. Die Erkundung an der Einsatzstelle ergab, dass es sich um einen LKW mit Bitumenkessel handelte. Diese Fahrzeuge beheizen die Bitumen während der Fahrt mit Propangas. Aus den beschädigten Propangasflaschen strömten geringe Mengen Gas aus. Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle ab und ein Trupp stellte den Brandschutz sicher. Um eine Explosionsgefahr auszuschließen, setzte die Feuerwehr einen weiteren Trupp unter Atemschutz mit einem Gasspürgerät zur Erkundung ein. Während dieser Phase des Einsatzes musste die Autobahn in beide Richtungen voll gesperrt werden. Erst als der Angriffstrupp Entwarnung geben konnte und keine Explosionsgefahr bestand, gab die Polizei die Fahrbahn in nördlicher Richtung wieder frei. Mit Unterstützung eines privaten Kasselers Bergungsunternehmens stellen die Einsatzkräfte der Feuerwehr das Fahrzeug wieder auf die Räder. Bei den schwierigen Bergungsarbeiten kamen drei Autokrane zum Einsatz.
Abschließend streuten die Beamten ausgelaufene Betriebsstoffe ab und übergaben die Einsatzstelle der Autobahnpolizei. Der Rettungsdienst behandelte den Fahrer und brachte ihn leicht verletzt in ein Kasseler Krankenhaus. Als Unfallursache vermutet die Polizei einen defekt an der Bremsanlage des Lastkraftwagens. Der Sachschaden wird auf ca. 50.000 Euro geschätzt.