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Gartenlaube brennt nieder Vorlesen


Kassel, 21.05.2009 – Am Donnerstagabend brannte im Kleingartengelände "Fackelteich" eine Gartenlaube nieder. Aufgrund der schlechten Löschwasserversorgung setzte die Feuerwehr Kassel ein Großaufgebot an Einsatzkräften ein, um den Flammen Herr zu werden.

Eine brennende Gartenlaube meldeten Passanten gegen 22:30 Uhr am Himmelfahrtstag der Leitstelle der Feuerwehr Kassel über Notruf. Zunächst rückten Einsatzkräfte der Feuerwache 1 zur Brandstelle im Kleingartengelände "Fackelteich" in der Lilienthalstraße aus. Beim Eintreffen brannte die Dachhaut einer ca. 50 Quadratmeter großen Gartenlaube durch und stand im Vollbrand. Durch die schmalen Wege im Kleingartengelände konnte die Laube durch Löschfahrzeuge nicht erreicht werden. Die Brandschützer, mit Atemschutzgeräten ausgerüset, legten Schläuche über eine lange Wegstrecke und bekämpften die Flammen mit zwei C-Rohren.
Um die Wasserversorgung von einem Hydranten aus der rund 700 Meter entfernten Lilienthalstraße aufzubauen, wurden die Freiwilligen Feuerwehren Forstfeld und Waldau nachalarmiert. Erst danach war eine umfassende Brandbekämpfung möglich.
Die Feuerwehr benötigte insgesamt 2 C-Rohre und 10 Atemschutzgeräte. Nach dreistündigem Einsatz war das Feuer durch die 37 Einsatzkräfte gelöscht. Der Sachschaden wird auf rund 20.000 € geschätzt. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

Kassel, 21.05.2009 – Am Donnerstagabend brannte im Kleingartengelände "Fackelteich" eine Gartenlaube nieder. Aufgrund der schlechten Löschwasserversorgung setzte die Feuerwehr Kassel ein Großaufgebot an Einsatzkräften ein, um den Flammen Herr zu werden.

Eine brennende Gartenlaube meldeten Passanten gegen 22:30 Uhr am Himmelfahrtstag der Leitstelle der Feuerwehr Kassel über Notruf. Zunächst rückten Einsatzkräfte der Feuerwache 1 zur Brandstelle im Kleingartengelände "Fackelteich" in der Lilienthalstraße aus. Beim Eintreffen brannte die Dachhaut einer ca. 50 Quadratmeter großen Gartenlaube durch und stand im Vollbrand. Durch die schmalen Wege im Kleingartengelände konnte die Laube durch Löschfahrzeuge nicht erreicht werden. Die Brandschützer, mit Atemschutzgeräten ausgerüset, legten Schläuche über eine lange Wegstrecke und bekämpften die Flammen mit zwei C-Rohren.
Um die Wasserversorgung von einem Hydranten aus der rund 700 Meter entfernten Lilienthalstraße aufzubauen, wurden die Freiwilligen Feuerwehren Forstfeld und Waldau nachalarmiert. Erst danach war eine umfassende Brandbekämpfung möglich.
Die Feuerwehr benötigte insgesamt 2 C-Rohre und 10 Atemschutzgeräte. Nach dreistündigem Einsatz war das Feuer durch die 37 Einsatzkräfte gelöscht. Der Sachschaden wird auf rund 20.000 € geschätzt. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

Das Bild zeigt die Einsatzstelle.


 


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