drucken
Kassel 28.04.2009 – Am
Dienstagmorgen wurde der Rüstzug der Feuerwehr Kassel zu einem
Verkehrsunfall mit Großfahrzeugen auf die Bundesautobahn 7 gerufen.
Ein Sattelzug kam aus bisher ungeklärter Ursache ins Schleudern und
kippte auf die Seite. Der schwerverletzte Fahrer wurde vom Notarzt
versorgt. Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle und streute
auslaufende Betriebsstoffe ab.
Gegen 10.50 Uhr am
Dienstag alarmierte die Leitfunkstelle den Rüstzug der Feuerwehr
Kassel zu einem Verkehrsunfall auf die BAB 7. Zeitgleich wurden zwei
Rettungswagen sowie der Rettungshubschrauber Christoph 7 zu diesem
Einsatz geschickt. In Höhe des Rasthauses
Kassel stürzte ein Sattelzug auf die Seite nachdem er ins schleudern
geraten war. Die Erkundung an der Einsatzstelle ergab, dass der
Fahrer nicht eingeklemmt wurde und somit unmittelbar vom
Rettungsdienst versorgt werden konnte. Bei dem Unfall wurde die
Fahrerkabine von der Zugmaschine abgerissen und stand ca. 50 Meter
entfernt vom restlichen Fahrzeug auf der Autobahn. Betriebsstoffe
liefen auf die Fahrbahn.
Die Feuerwehr sicherte
die Unfallstelle gegen den fließenden Verkehr ab. Die Einsatzkräfte
stellten den Brandschutz sicher und streuten die auslaufenden
Betriebsstoffe mit Bindemitteln ab. Der verletzte Fahrer wurde vom
Notarzt versorgt und anschließend in ein Kasseler Krankenhaus
gebracht.
Die Einsatzleitung der Feuerwehr übergab die Einsatzstelle an die Autobahnpolizei und Autobahnmeisterei. Der Sachschaden beläuft sich auf ca. 80.000 €.
drucken