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Dachstuhl stand in Flammen Vorlesen


Kassel 25.02.2009 – Mit einem Großaufgebot rückte die Feuerwehr Kassel am Mittwochmorgen zu einem Dachstuhlbrand in der Yorckstraße aus. Der Rettungsdienst brachte zwei Personen in Kasseler Krankenhäuser. Die Schadenhöhe beträgt nach ersten Schätzungen 150.000 Euro. 

Um 11:25 Uhr meldeten Bewohner ein Feuer in einem Mehrfamilienhaus in der Yorckstraße. Bei Ankunft der Feuerwehr war eine Rauchentwicklung aus dem Dachgeschoss des Wohnhauses zu erkennen. Drei Personen, die sich im Brandrauch aufgehalten hatten, wurden dem Rettungsdienst übergeben. Ein eingesetzter Trupp ging unter Atemschutz mit einem C-Rohr zur Brandbekämpfung vor. Nachdem der Brand in der Küche gelöscht war, wurde festgestellt, dass sich das Feuer bereits im Fußboden ausgebreitet hatte. Dies machte den massiven Einsatz von Feuerwehrkräften notwendig, um die Ausbreitung innerhalb des Gebäudes zu begrenzen und um das Übergreifen auf einen angebauten Gebäudeteil zu verhindern.
Im Verlauf des Einsatzes kamen 10 Trupps mit Atemschutzgeräten, 3 C-Rohre sowie ein Wasserwerfer über eine Drehleiter zum Einsatz. Die Freiwilligen Feuerwehren Harleshausen und Nordshausen führten die abschließenden Einsatzmaßnahmen durch. Während der Löscharbeiten wurden drei Katzen tot aus der Wohnung geborgen. Insgesamt kamen 55 Einsatzkräfte der Feuerwehren und 10 Mitarbeiter des Rettungsdienstes zum Einsatz. Die Brandursache ist laut Polizei vermutlich ein nicht ausgeschalteter Elektroherd.
Der Sachschaden beträgt zirka 150.000 €. Das Haus ist zurzeit nicht bewohnbar.        

 

Kassel 25.02.2009 – Mit einem Großaufgebot rückte die Feuerwehr Kassel am Mittwochmorgen zu einem Dachstuhlbrand in der Yorckstraße aus. Der Rettungsdienst brachte zwei Personen in Kasseler Krankenhäuser. Die Schadenhöhe beträgt nach ersten Schätzungen 150.000 Euro. 

Um 11:25 Uhr meldeten Bewohner ein Feuer in einem Mehrfamilienhaus in der Yorckstraße. Bei Ankunft der Feuerwehr war eine Rauchentwicklung aus dem Dachgeschoss des Wohnhauses zu erkennen. Drei Personen, die sich im Brandrauch aufgehalten hatten, wurden dem Rettungsdienst übergeben. Ein eingesetzter Trupp ging unter Atemschutz mit einem C-Rohr zur Brandbekämpfung vor. Nachdem der Brand in der Küche gelöscht war, wurde festgestellt, dass sich das Feuer bereits im Fußboden ausgebreitet hatte. Dies machte den massiven Einsatz von Feuerwehrkräften notwendig, um die Ausbreitung innerhalb des Gebäudes zu begrenzen und um das Übergreifen auf einen angebauten Gebäudeteil zu verhindern.
Im Verlauf des Einsatzes kamen 10 Trupps mit Atemschutzgeräten, 3 C-Rohre sowie ein Wasserwerfer über eine Drehleiter zum Einsatz. Die Freiwilligen Feuerwehren Harleshausen und Nordshausen führten die abschließenden Einsatzmaßnahmen durch. Während der Löscharbeiten wurden drei Katzen tot aus der Wohnung geborgen. Insgesamt kamen 55 Einsatzkräfte der Feuerwehren und 10 Mitarbeiter des Rettungsdienstes zum Einsatz. Die Brandursache ist laut Polizei vermutlich ein nicht ausgeschalteter Elektroherd.
Der Sachschaden beträgt zirka 150.000 €. Das Haus ist zurzeit nicht bewohnbar.        

 

Das Bild zeigt die Brandwohnung. Das Bild zeigt die Brandwohnung von außen. Das Bild zeigt zwei Einsatzbeamte unter Atemschutz bei Nachlöscharbeiten.


 


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