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Gemeldeter Kleinbrand enpuppt sich als Industriebrand Vorlesen


Kassel 22.02.2009 – In der Nacht zum Montag wurde die Feuerwehr Kassel zu einem Kleinbrand in der Angersbachstraße gerufen. Dieser stellte sich nach der ersten Erkundung als Industriebrand heraus. 25 Einsatzkräfte löschten den Brand bis in die frühen Stunden des Montagmorgen. Der Schaden beläuft sich auf ca. 50.000 €.

Gegen 02:00 Uhr wurde zunächst ein Löschfahrzeug der Feuerwehr Kassel zu einem Kleinbrand in die Angersbachstraße alarmiert. Dort eingetroffen wurde festgestellt, dass ein freistehendes Lager mit Baumaterial hinter einer Discothek in voller Ausdehnung brannte. Daraufhin wurde unmittelbar der Löschzug und ein Tanklöschfahrzeug der Feuerwehr Kassel zur Unterstützung der Löscharbeiten nachgefordert. Da die Löschmaßnahmen durch die schlechte Zugänglichkeit zum Lager und eine bestehende Einsturzgefahr erschwert wurden, dauerte der Einsatz bis in die Morgenstunden an. Eingesetzt wurden drei Trupps mit Pressluftatmern, 2 C-Rohren, ein B-Rohr sowie ein Schaumrohr. Insgesamt waren 25 Einsatzkräfte vor Ort.

Personen waren nicht betroffen, eine Gefahr für die benachbarte Diskothek bestand nicht. Nach ersten Schätzungen entstand ein Schaden in Höhe von 50.000 €.

Kassel 22.02.2009 – In der Nacht zum Montag wurde die Feuerwehr Kassel zu einem Kleinbrand in der Angersbachstraße gerufen. Dieser stellte sich nach der ersten Erkundung als Industriebrand heraus. 25 Einsatzkräfte löschten den Brand bis in die frühen Stunden des Montagmorgen. Der Schaden beläuft sich auf ca. 50.000 €.

Gegen 02:00 Uhr wurde zunächst ein Löschfahrzeug der Feuerwehr Kassel zu einem Kleinbrand in die Angersbachstraße alarmiert. Dort eingetroffen wurde festgestellt, dass ein freistehendes Lager mit Baumaterial hinter einer Discothek in voller Ausdehnung brannte. Daraufhin wurde unmittelbar der Löschzug und ein Tanklöschfahrzeug der Feuerwehr Kassel zur Unterstützung der Löscharbeiten nachgefordert. Da die Löschmaßnahmen durch die schlechte Zugänglichkeit zum Lager und eine bestehende Einsturzgefahr erschwert wurden, dauerte der Einsatz bis in die Morgenstunden an. Eingesetzt wurden drei Trupps mit Pressluftatmern, 2 C-Rohren, ein B-Rohr sowie ein Schaumrohr. Insgesamt waren 25 Einsatzkräfte vor Ort.

Personen waren nicht betroffen, eine Gefahr für die benachbarte Diskothek bestand nicht. Nach ersten Schätzungen entstand ein Schaden in Höhe von 50.000 €.