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Einsatzübung der Freiwilligen Feuerwehr


Brand nach Blitzeinschlag im ehemaligen KVG-Depot Vorlesen

Kassel, 15. Juni 2008. Am Sonntag, 15. Juni 2008 alarmierte um 09:40 Uhr die Leitfunkstelle Kassel über Funkmeldealarmempfänger die Freiwilligen Feuerwehren (FF) Harleshausen, Waldau und Wolfsanger. Der Einsatzauftrag lautete: "Fahren Sie Parkplatz Lidl-Markt Bunsenstraße, dort Brand in Gebäude".

Im Vorfeld hatte eine kleine Arbeitsgruppe unter Leitung des stellv. Stadtbrandinspektors (stellv. SBI) Thomas Risch ein Übungskonzept mit realitätsnahen Einsatzszenarien erarbeitete. Die Organisatoren hatten mit dem zum Abriss stehenden ehemaligen KVG-Depot zwischen Bunsenstraße und Holländische Straße ein ideales Übungsobjekt gefunden. Der Eigentümer, Eisenkolb Grundbesitz und Vermögensverwaltung GmbH & Co. KG, hatte dieses zu Ausbildungszwecken zur Verfügung gestellt.

Die Einsatzstelle wurde in zwei Abschnitte gegliedert. Im "Abschnitt Bunsenstraße" kamen die Wehren Wolfsanger mit ihrem HLF 16/12 und Forstfeld mit ihrem LF 16-TS zum Einsatz. Da nicht die erhofften Einsatzkräfte zur Verfügung standen, musste die FF Forstfeld  nachalarmiert werden. Die Feuerwehrleute verschafften sich zuerst einen Zugang ins Objekt, da alle Tore gegen unbefugten Zutritt gesichert waren.

Mehrere Aufgaben warteten auf die Übungsteilnehmer:
Zum einem galt es einen Brand in einer der Wartungsgruben zu löschen, zum anderen musste ein Arbeiter nach einem Stromunfall aus 3,50m gerettet werden. Der Verunfallte führte während des angenommenen Blitzeinschlages Wartungsarbeiten an den Oberleitungen durch. Weiterhin musste ein Brandausbruch im Kohlebunker   bekämpft werden.

Die anrückenden Kräfte der FF Harleshausen mit dem LF 10/6 erhielten bereits auf der Anfahrt den Auftrag, das Objekt über die Holländische Straße anzufahren. Ein umgestürzter Baum versperrte die Zufahrt zur Einsatzstelle Die Erkundung des Einheitsführers ergab, dass eine Person unter einer umgestürzten Kastanie eingeklemmt war. Erst nachdem der Verletzte gerettet und der Windwurf weggeräumt war, bestand freier Zugang zum Objekt. Auch hier mussten erst die Hallentore mit Trennschleifgeräten geöffnet werden. Nun konnte die Brandbekämpfung im Innenangriff aufgenommen werden.

Die Einsatzkräfte der FF Waldau bauten mit ihrem LF 16-TS die Löschwasserversorgung aus der Ahne über Lange Strecke auf. Anschließend wurden sie dem Einheitsführer der FF Harleshausen unterstellt und gingen ebenfalls zum Innenangriff unter Atemschutz vor. 

Durch Pyrotechnik stellte die Ausbildungsabteilung der Berufsfeuerwehr die   Einsatzszenarien realitätsnah dar. Ein eingespielter Atemschutznotfall sorgte für weitere unerwartete Anspannung bei den Einsatzkräften: Ein vermeintlich verletzter Feuerwehrmann musste gerettet werden.  

Nachdem alle Übungsszenarien abgearbeitet und die Sicherheit am Objekt hergestellt war, wurde die Einsatzbereitschaft der Fahrzeuge auf der Feuerwache 1 hergestellt. Ein kleiner Imbiss für die Einsatzkräfte war hier von der Verpflegungskomponente der FF Niederzwehren vorbereitet. 

Stellv. SBI Thomas Risch bedankte sich bei allen Feuerwehrangehörigen für die gezeigte Einsatzbereitschaft. Er lud die jeweiligen Einheitsführer zusammen mit der Übungsleitung zu einer Nachbesprechung ein und bat im Vorfeld in den Wehren die Übung nachzubereiten um so vorbereitet in die Besprechung zu gehen.

Kassel, 15. Juni 2008. Am Sonntag, 15. Juni 2008 alarmierte um 09:40 Uhr die Leitfunkstelle Kassel über Funkmeldealarmempfänger die Freiwilligen Feuerwehren (FF) Harleshausen, Waldau und Wolfsanger. Der Einsatzauftrag lautete: "Fahren Sie Parkplatz Lidl-Markt Bunsenstraße, dort Brand in Gebäude".

Im Vorfeld hatte eine kleine Arbeitsgruppe unter Leitung des stellv. Stadtbrandinspektors (stellv. SBI) Thomas Risch ein Übungskonzept mit realitätsnahen Einsatzszenarien erarbeitete. Die Organisatoren hatten mit dem zum Abriss stehenden ehemaligen KVG-Depot zwischen Bunsenstraße und Holländische Straße ein ideales Übungsobjekt gefunden. Der Eigentümer, Eisenkolb Grundbesitz und Vermögensverwaltung GmbH & Co. KG, hatte dieses zu Ausbildungszwecken zur Verfügung gestellt.

Die Einsatzstelle wurde in zwei Abschnitte gegliedert. Im "Abschnitt Bunsenstraße" kamen die Wehren Wolfsanger mit ihrem HLF 16/12 und Forstfeld mit ihrem LF 16-TS zum Einsatz. Da nicht die erhofften Einsatzkräfte zur Verfügung standen, musste die FF Forstfeld  nachalarmiert werden. Die Feuerwehrleute verschafften sich zuerst einen Zugang ins Objekt, da alle Tore gegen unbefugten Zutritt gesichert waren.

Mehrere Aufgaben warteten auf die Übungsteilnehmer:
Zum einem galt es einen Brand in einer der Wartungsgruben zu löschen, zum anderen musste ein Arbeiter nach einem Stromunfall aus 3,50m gerettet werden. Der Verunfallte führte während des angenommenen Blitzeinschlages Wartungsarbeiten an den Oberleitungen durch. Weiterhin musste ein Brandausbruch im Kohlebunker   bekämpft werden.

Die anrückenden Kräfte der FF Harleshausen mit dem LF 10/6 erhielten bereits auf der Anfahrt den Auftrag, das Objekt über die Holländische Straße anzufahren. Ein umgestürzter Baum versperrte die Zufahrt zur Einsatzstelle Die Erkundung des Einheitsführers ergab, dass eine Person unter einer umgestürzten Kastanie eingeklemmt war. Erst nachdem der Verletzte gerettet und der Windwurf weggeräumt war, bestand freier Zugang zum Objekt. Auch hier mussten erst die Hallentore mit Trennschleifgeräten geöffnet werden. Nun konnte die Brandbekämpfung im Innenangriff aufgenommen werden.

Die Einsatzkräfte der FF Waldau bauten mit ihrem LF 16-TS die Löschwasserversorgung aus der Ahne über Lange Strecke auf. Anschließend wurden sie dem Einheitsführer der FF Harleshausen unterstellt und gingen ebenfalls zum Innenangriff unter Atemschutz vor. 

Durch Pyrotechnik stellte die Ausbildungsabteilung der Berufsfeuerwehr die   Einsatzszenarien realitätsnah dar. Ein eingespielter Atemschutznotfall sorgte für weitere unerwartete Anspannung bei den Einsatzkräften: Ein vermeintlich verletzter Feuerwehrmann musste gerettet werden.  

Nachdem alle Übungsszenarien abgearbeitet und die Sicherheit am Objekt hergestellt war, wurde die Einsatzbereitschaft der Fahrzeuge auf der Feuerwache 1 hergestellt. Ein kleiner Imbiss für die Einsatzkräfte war hier von der Verpflegungskomponente der FF Niederzwehren vorbereitet. 

Stellv. SBI Thomas Risch bedankte sich bei allen Feuerwehrangehörigen für die gezeigte Einsatzbereitschaft. Er lud die jeweiligen Einheitsführer zusammen mit der Übungsleitung zu einer Nachbesprechung ein und bat im Vorfeld in den Wehren die Übung nachzubereiten um so vorbereitet in die Besprechung zu gehen.

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