21 verletzte Kinder bei Chlorgasaustritt
Kassel, 11.12.2007 - Im Schwimmbad der Alexander Schmorell Schule trat am Dienstagmorgen ein Defekt an einer Chlor-Dosiereinrichtung ein. Dabei kam es zu 21 verletzten Kindern. Durch die gemeldete Chlorgasausströmung kam es zu einem Großangebot an Hilfskräften.
Gegen 8:30 Uhr alarmierte die Leitstelle den Gefahrgutzug der Berufsfeuerwehr Kassel. Bei Ankunft der Kasseler Feuerwehr befanden sich die Kinder im Flurbereich des Schwimmbades der Alexander-Schmorell-Schule. Die ersten Einsatzkräfte evakuierten die zum Teil weinenden und hustenden Kinder in ein Nebengebäude und betreuten sie dort. Der Leitende Notarzt (LNA) und Organisatorische Leiter des Rettungsdienstes (OLRD) behandelten 15 Kinder ambulant. Sechs weitere Kinder mussten vom Rettungsdienst in Krankenhäuser gebracht werden. Mit Atemschutzgeräten ausgerüstet stellte die Feuerwehr einen technischen Defekt an der Chlor-Dosierungsanlage fest. Dieser führt zu einem erhöhten Chlorgehalt im Schwimmbadwasser. Zusammen mit einem Mitarbeiter des Gesundheitsamtes schalteten Feuerwehrkräfte die Dosieranlage ab und sperrten den Zugang zum Schwimmbad.
Das Einsatzstichwort "Chlorgasausströmung in einer Schule" hatte ein Großaufgebot an Hilfskräften zur Folge. Insgesamt waren ca. 78 Rettungskräfte im Einsatz. Nicht mitgezählt sind die alarmierten Kräfte, die als Reserve auf den Feuer- und Rettungswachen waren. Der Großeinsatz dauerte ca. 2 Stunden. Der Sachschaden wird zurzeit noch ermittelt.
Kassel, 11.12.2007 - Im Schwimmbad der Alexander Schmorell Schule trat am Dienstagmorgen ein Defekt an einer Chlor-Dosiereinrichtung ein. Dabei kam es zu 21 verletzten Kindern. Durch die gemeldete Chlorgasausströmung kam es zu einem Großangebot an Hilfskräften.
Gegen 8:30 Uhr alarmierte die Leitstelle den Gefahrgutzug der Berufsfeuerwehr Kassel. Bei Ankunft der Kasseler Feuerwehr befanden sich die Kinder im Flurbereich des Schwimmbades der Alexander-Schmorell-Schule. Die ersten Einsatzkräfte evakuierten die zum Teil weinenden und hustenden Kinder in ein Nebengebäude und betreuten sie dort. Der Leitende Notarzt (LNA) und Organisatorische Leiter des Rettungsdienstes (OLRD) behandelten 15 Kinder ambulant. Sechs weitere Kinder mussten vom Rettungsdienst in Krankenhäuser gebracht werden. Mit Atemschutzgeräten ausgerüstet stellte die Feuerwehr einen technischen Defekt an der Chlor-Dosierungsanlage fest. Dieser führt zu einem erhöhten Chlorgehalt im Schwimmbadwasser. Zusammen mit einem Mitarbeiter des Gesundheitsamtes schalteten Feuerwehrkräfte die Dosieranlage ab und sperrten den Zugang zum Schwimmbad.
Das Einsatzstichwort "Chlorgasausströmung in einer Schule" hatte ein Großaufgebot an Hilfskräften zur Folge. Insgesamt waren ca. 78 Rettungskräfte im Einsatz. Nicht mitgezählt sind die alarmierten Kräfte, die als Reserve auf den Feuer- und Rettungswachen waren. Der Großeinsatz dauerte ca. 2 Stunden. Der Sachschaden wird zurzeit noch ermittelt.