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Dachstuhlbrand - glücklicherweise keine Verletzten Vorlesen


Kassel, 09.11.2007 -  Ein Dachstuhlbrand ereignete sich am späten Mittwochabend in der Regentenstraße. Vorsorglich evakuierte die Feuerwehr das Haus. Glücklicherweise wurde niemand verletzt. Der Sachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf ca. 20000 Euro.

Gegen 23 Uhr bemerkte ein Bewohner eines mehrgeschossigen Wohngebäudes in der Regentenstraße eine starke Rauchentwicklung im Dachgeschoss und alarmierte die Feuerwehr.
Bei Ankunft der Kasseler Berufsfeuerwehr befanden sich meisten Bewohner des Mehrparteienhauses noch in ihren Wohnungen. Bis dahin war ausschließlich der Dachbereich stark verraucht. Dieser konnte nur über eine Bodenluke im Treppenraum erreicht werden. Da die weitere Entwicklung des Brandes zu diesem Zeitpunkt noch nicht abzusehen war, evakuierte die Feuerwehr das Gebäude. Für die Dauer des Einsatzes wurden aufgrund der Temperaturen um den Gefrierpunkt 14 Bewohner in einem von der KVG bereitgestellten Bus untergebracht. Der Rettungsdienst betreute die Evakuierten. Es wurde niemand verletzt.
Einsatzkräfte unter Atemschutz nahmen die Brandbekämpfung im Innern des Gebäudes auf. Auf der einen Seite des Dachstuhls war die Dachhaut bereits durchgebrannt. Weitere Feuerwehrleute unter Atemschutz gelangten über ein Baugerüst an die Brandstelle und begannen mit Löschmaßnahmen von außen. Die Drehleiter unterstützte bei der Kontrolle des übrigen Dachbereiches.
Der eigentliche Brandherd lag in unmittelbarer Nähe zu einer Dachgaube. Um an diese Stelle zu gelangen, musste der Dachstuhl in diesem Bereich in kraft- und zeitaufwendiger Kleinarbeit freigelegt werden.
Da sich eine längere Einsatzdauer abzeichnete und weiter Atemschutzgeräteträger benötigt wurden, war eine Nachforderung weiterer Einsatzkräfte erforderlich. Unterstützt wurde die Berufsfeuerwehr Kassel an der Einsatzstelle von der Freiwilligen Feuerwehr Kassel-Oberzwehren. Weiterhin besetzten die Freiwilligen Feuerwehren Kassel-Nordshausen und Kassel-Wolfsanger die Wachen der Berufsfeuerwehr.
Nach etwa einer Stunde war die Einsatzstelle unter Kontrolle. Der Brand wurde vermutlich durch Schweißarbeiten ausgelöst, die tagsüber an einigen Dachgauben durchgeführt wurden. Die Schadenshöhe wird auf ca. 20.000 € geschätzt.
Alle Bewohner konnten spät in der Nacht in ihre Wohnungen zurückkehren. Die gesamte Einsatzdauer betrug knapp drei Stunden. In den frühen Morgenstunden wurde von Einsatzbeamten der Berufsfeuerwehr eine Brandnachschau durchgeführt.

 

Kassel, 09.11.2007 -  Ein Dachstuhlbrand ereignete sich am späten Mittwochabend in der Regentenstraße. Vorsorglich evakuierte die Feuerwehr das Haus. Glücklicherweise wurde niemand verletzt. Der Sachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf ca. 20000 Euro.

Gegen 23 Uhr bemerkte ein Bewohner eines mehrgeschossigen Wohngebäudes in der Regentenstraße eine starke Rauchentwicklung im Dachgeschoss und alarmierte die Feuerwehr.
Bei Ankunft der Kasseler Berufsfeuerwehr befanden sich meisten Bewohner des Mehrparteienhauses noch in ihren Wohnungen. Bis dahin war ausschließlich der Dachbereich stark verraucht. Dieser konnte nur über eine Bodenluke im Treppenraum erreicht werden. Da die weitere Entwicklung des Brandes zu diesem Zeitpunkt noch nicht abzusehen war, evakuierte die Feuerwehr das Gebäude. Für die Dauer des Einsatzes wurden aufgrund der Temperaturen um den Gefrierpunkt 14 Bewohner in einem von der KVG bereitgestellten Bus untergebracht. Der Rettungsdienst betreute die Evakuierten. Es wurde niemand verletzt.
Einsatzkräfte unter Atemschutz nahmen die Brandbekämpfung im Innern des Gebäudes auf. Auf der einen Seite des Dachstuhls war die Dachhaut bereits durchgebrannt. Weitere Feuerwehrleute unter Atemschutz gelangten über ein Baugerüst an die Brandstelle und begannen mit Löschmaßnahmen von außen. Die Drehleiter unterstützte bei der Kontrolle des übrigen Dachbereiches.
Der eigentliche Brandherd lag in unmittelbarer Nähe zu einer Dachgaube. Um an diese Stelle zu gelangen, musste der Dachstuhl in diesem Bereich in kraft- und zeitaufwendiger Kleinarbeit freigelegt werden.
Da sich eine längere Einsatzdauer abzeichnete und weiter Atemschutzgeräteträger benötigt wurden, war eine Nachforderung weiterer Einsatzkräfte erforderlich. Unterstützt wurde die Berufsfeuerwehr Kassel an der Einsatzstelle von der Freiwilligen Feuerwehr Kassel-Oberzwehren. Weiterhin besetzten die Freiwilligen Feuerwehren Kassel-Nordshausen und Kassel-Wolfsanger die Wachen der Berufsfeuerwehr.
Nach etwa einer Stunde war die Einsatzstelle unter Kontrolle. Der Brand wurde vermutlich durch Schweißarbeiten ausgelöst, die tagsüber an einigen Dachgauben durchgeführt wurden. Die Schadenshöhe wird auf ca. 20.000 € geschätzt.
Alle Bewohner konnten spät in der Nacht in ihre Wohnungen zurückkehren. Die gesamte Einsatzdauer betrug knapp drei Stunden. In den frühen Morgenstunden wurde von Einsatzbeamten der Berufsfeuerwehr eine Brandnachschau durchgeführt.

 


 


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