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Land unter im Stadt und Landkreis Kassel Vorlesen


Kassel, 01.10.2007 - Verursacht durch eine starke Niederschlagsfront, die in der Nacht von letztem Freitag auf Samstag über Nordhessen zog, kam es zu einem erheblichen Einsatzaufkommen für Feuerwehr und THW des Landkreises und der Stadt Kassel. Lang anhaltender und dauerhafter Regen führte zu einem unerwarteten schnellen Anstieg der Fulda und der zufließenden Bäche.

Nieste, Losse und Wahlebach waren besonders stark betroffen. Selbst alt eingesessene Anwohner konnten sich kaum an solche Wassermassen erinnern.

Nach Bericht eines Feuerwehr-Luftbeobachters (mit Christoph 7) war deutlich zu erkennen, dass die Niederschläge von den Böden nicht mehr aufgenommen werden konnten. Aufgefüllte natürliche Bodenwasserspeicher, abgeerntete landwirtschaftliche Nutzflächen und das Ende der Pflanzenwachstumsphase begünstigten den schnellen Anstieg der Fuldazuflüsse.

Insgesamt kam es in der Zeit von 05:00 Uhr morgens bis 23.59 Uhr nachts zu über 120 Einsätzen in Stadt und Landkreis Kassel bei denen ca. 1000 Helfer eingesetzt wurden.

Einsatzschwerpunkte waren:

In der Stadt Kassel:

  • Die am Wahlebach gelegene Ochshäuser Straße, an der Stadtgrenze zu Lohfelden.
  • Die an der Losse gelegene Buttlarstraße, Lossestraße, Dormanweg und Biegenweg.

Im östlichen Landkreis Kassel:

  • Die am Wahlebach gelegene Ochshäuser Straße in Lohfelden.
  • Die an der Losse gelegenen Städte und Gemeinden Kaufungen, Helsa und Hessisch Lichtenau.
  • Die Ortslage Niestetal (Nieste).
  • Sandgrube der Firma Hoefs in Lohfelden.

Im nördlichen Landkreis Kassel die Anrainergemeinden an der Weser.

Durch einen mehrstündigen massiven Einsatz der Freiwilligen Feuerwehren, der Berufsfeuerwehr und des Technischen Hilfswerkes konnte eine Ausweitung der Schadenlage verhindert werden. Dies erreichten die Einsatzkräfte durch umsichtiges Eindämmen sowie Abflussregulierung der übertretenden Wassermassen. Ferner mussten vollgelaufene Keller abgepumpt werden. In der Sandgrube der Firma Hoefs füllte die Freiwilligen Feuerwehr über 1500 Sandsäcke.

Vielerorts fanden die Hilfsorganisationen vorbildliche Unterstützung in der Bevölkerung. Zusätzliche Hilfe erhielten sie trotz des Wochenendes auch durch zahlreiche Bauhöfe, Entwässerungsbetriebe, Baustoffhändler, Baufirmen und Anrainerbetriebe. Außerdem unterstützte die Feuerwehr Hannover mit 750 gefüllten Sandsäcken, die noch am Abend eintrafen. Jedoch erschwerten auch Einzelne die Arbeiten, indem sie Mücken zu Elefanten machten.

An einigen Stellen werden die Aufräumarbeiten noch mehrere Tage andauern. Deshalb kann zur Stunde noch keine Aussage zur Schadenshöhe getroffen werden.

Alle wegen der Hochwassereinsätze gesperrten Straßen sind laut Polizei wieder befahrbar.

 

Kassel, 01.10.2007 - Verursacht durch eine starke Niederschlagsfront, die in der Nacht von letztem Freitag auf Samstag über Nordhessen zog, kam es zu einem erheblichen Einsatzaufkommen für Feuerwehr und THW des Landkreises und der Stadt Kassel. Lang anhaltender und dauerhafter Regen führte zu einem unerwarteten schnellen Anstieg der Fulda und der zufließenden Bäche.

Nieste, Losse und Wahlebach waren besonders stark betroffen. Selbst alt eingesessene Anwohner konnten sich kaum an solche Wassermassen erinnern.

Nach Bericht eines Feuerwehr-Luftbeobachters (mit Christoph 7) war deutlich zu erkennen, dass die Niederschläge von den Böden nicht mehr aufgenommen werden konnten. Aufgefüllte natürliche Bodenwasserspeicher, abgeerntete landwirtschaftliche Nutzflächen und das Ende der Pflanzenwachstumsphase begünstigten den schnellen Anstieg der Fuldazuflüsse.

Insgesamt kam es in der Zeit von 05:00 Uhr morgens bis 23.59 Uhr nachts zu über 120 Einsätzen in Stadt und Landkreis Kassel bei denen ca. 1000 Helfer eingesetzt wurden.

Einsatzschwerpunkte waren:

In der Stadt Kassel:

  • Die am Wahlebach gelegene Ochshäuser Straße, an der Stadtgrenze zu Lohfelden.
  • Die an der Losse gelegene Buttlarstraße, Lossestraße, Dormanweg und Biegenweg.

Im östlichen Landkreis Kassel:

  • Die am Wahlebach gelegene Ochshäuser Straße in Lohfelden.
  • Die an der Losse gelegenen Städte und Gemeinden Kaufungen, Helsa und Hessisch Lichtenau.
  • Die Ortslage Niestetal (Nieste).
  • Sandgrube der Firma Hoefs in Lohfelden.

Im nördlichen Landkreis Kassel die Anrainergemeinden an der Weser.

Durch einen mehrstündigen massiven Einsatz der Freiwilligen Feuerwehren, der Berufsfeuerwehr und des Technischen Hilfswerkes konnte eine Ausweitung der Schadenlage verhindert werden. Dies erreichten die Einsatzkräfte durch umsichtiges Eindämmen sowie Abflussregulierung der übertretenden Wassermassen. Ferner mussten vollgelaufene Keller abgepumpt werden. In der Sandgrube der Firma Hoefs füllte die Freiwilligen Feuerwehr über 1500 Sandsäcke.

Vielerorts fanden die Hilfsorganisationen vorbildliche Unterstützung in der Bevölkerung. Zusätzliche Hilfe erhielten sie trotz des Wochenendes auch durch zahlreiche Bauhöfe, Entwässerungsbetriebe, Baustoffhändler, Baufirmen und Anrainerbetriebe. Außerdem unterstützte die Feuerwehr Hannover mit 750 gefüllten Sandsäcken, die noch am Abend eintrafen. Jedoch erschwerten auch Einzelne die Arbeiten, indem sie Mücken zu Elefanten machten.

An einigen Stellen werden die Aufräumarbeiten noch mehrere Tage andauern. Deshalb kann zur Stunde noch keine Aussage zur Schadenshöhe getroffen werden.

Alle wegen der Hochwassereinsätze gesperrten Straßen sind laut Polizei wieder befahrbar.

 

Das Bild zeigt Feuerwehrfahrzeuge im Hintergrund. Im Vordergrund ist eine überfutete gesperrte Straße. Das Bild zeigt Feuerwehrfahrzeuge im Hintergrund. Im Vordergrund ein reißender Bach der fast eine Brücke überflutet. Das Bild zeigt einen Feuerwehr LKW der gerade Sand abkippt. Dabei stehen mehrere Feuerwehrleute die diesen dann in Sandsäcke abfüllen werden. Das Bild zeigt eine Sperre die das Hochwasser einens Baches im Bachbett halten soll. Das Bild zeigt Helfer des THW die eine Leitplanke mit Planen abdichten. Das Bild zeigt Helfer der Feuerwehr die eine Leitplanke mit Planen und Sand abdichten. Diese Bild zeigt einen Sandwall gegen die Fluten


 


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