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Brennnender Triebkopf eines ICEs Vorlesen


Einsatz für den DB-Rettungszug Kassel


Kassel/Kirchheim, 14.07.2007 - Um 14:08 Uhr löste die Leitfunkstelle Kassel Alarm für den in Kassel stationierte Rettungszug der Deutschen Bahn (RTZ Kassel) aus. Auf der Schnellfahrstrecke Kassel-Fulda brannte ein ICE.

Bei Bahnkilometer 199 im Bereich Kirchheim brannte der hintere Triebkopf des Zuges mit starker Rauchentwicklung. Der Zug stand nach vorliegenden Informationen zwischen Krämerskuppen-Tunnel und der Wälsebachbrücke. Die Fahrgäste waren bereits in den sicheren Vorderteil des Zuges gebracht worden. Es gab keine Verletzten. Trotz der großen Entfernung zum Ereignis führte dieser Brand zu einer erheblichen Alarmierung von Hilfskräften auch in Kassel. Gemäß vorbereiteter Alarmpläne galt es, die sofort ausgerückten Einsatzkräfte der Feuerwehr Kassel durch Reserven auszugleichen. Innerhalb kurzer Zeit standen somit neben den angeforderten dienstfreien Berufsfeuerwehrleuten auch an die 90 Kräfte der 7 Freiwilligen Wehren aus Kassel einsatzbereit zur Verfügung. Noch während der Abfahrt des Rettungszuges aus Kassel konnte der Einsatz abgebrochen werden, da die örtlichen Feuerwehren den Brand schnell löschen konnten. Alle Beteiligten waren erleichtert, dass kein Personenschaden zu verzeichnen war, und verbuchten diesen Einsatz als Trainingseinheit.

Kassel/Kirchheim, 14.07.2007 - Um 14:08 Uhr löste die Leitfunkstelle Kassel Alarm für den in Kassel stationierte Rettungszug der Deutschen Bahn (RTZ Kassel) aus. Auf der Schnellfahrstrecke Kassel-Fulda brannte ein ICE.

Bei Bahnkilometer 199 im Bereich Kirchheim brannte der hintere Triebkopf des Zuges mit starker Rauchentwicklung. Der Zug stand nach vorliegenden Informationen zwischen Krämerskuppen-Tunnel und der Wälsebachbrücke. Die Fahrgäste waren bereits in den sicheren Vorderteil des Zuges gebracht worden. Es gab keine Verletzten. Trotz der großen Entfernung zum Ereignis führte dieser Brand zu einer erheblichen Alarmierung von Hilfskräften auch in Kassel. Gemäß vorbereiteter Alarmpläne galt es, die sofort ausgerückten Einsatzkräfte der Feuerwehr Kassel durch Reserven auszugleichen. Innerhalb kurzer Zeit standen somit neben den angeforderten dienstfreien Berufsfeuerwehrleuten auch an die 90 Kräfte der 7 Freiwilligen Wehren aus Kassel einsatzbereit zur Verfügung. Noch während der Abfahrt des Rettungszuges aus Kassel konnte der Einsatz abgebrochen werden, da die örtlichen Feuerwehren den Brand schnell löschen konnten. Alle Beteiligten waren erleichtert, dass kein Personenschaden zu verzeichnen war, und verbuchten diesen Einsatz als Trainingseinheit.