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Montag, 19.03.2007 - Ein schwerer Verkehrsunfall mit mehreren Großfahrzeugen ereignete sich in den Morgenstunden auf der BAB 44 Richtung Dortmund. Dabei musste eine Person schwer verletzt mit dem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen werden. Es entstand ein Sachsschaden von ca. 500.000€
Um 07:21 Uhr rückte die Feuerwehr Kassel zu einem schweren Verkehrsunfall mit drei beteiligten LKW aus. Ein vorbeifahrender LKW hatte einen Kranwagen auf dem Standstreifen gerammt. Dieser hielt dort aufgrund eines technischen Defektes. Der Fahrer des Kranwagens befand sich außerhalb seines Fahrzeuges und wurde bei dem Aufprall schwer verletzt. Bei der Kollision verlor der vorbeifahrende LKW zwei große Rohre und der Fahrzeugtank des Kranwagens riss auf. Es liefen ca. 500l Diesel aus.
Der Rettungshubschrauber musste den Schwerverletzten in ein Kasseler Krankenhaus fliegen. Rettungsdienst und Feuerwehr behandelten die anderen beteiligten Personen, die nur leicht verletzt wurden, ambulant. Die Einsatzkräfte räumten mithilfe des Feuerwehrkrans Trümmerteile von der Fahrbahn und streuten ca. 2500 Quadratmeter ab.
Zwei Bergungsunternehmen übernahmen das Abschleppen der Fahrzeuge. Die Schadenshöhe wird etwa auf 500.000,- € geschätzt.
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