Logo Internet

drucken


Unwetter in der Region Kassel



Unwetter in der Region Kassel 18.01.2007 Vorlesen

Am 18.01.2007 fegte der Orkan Kyrill gegen 18:30 Uhr über die Region Nordhessen hinweg. Bei der Leitfunkstelle der Feuerwehr Kassel gingen in der Zeit von 18:30 Uhr bis 21:00 Uhr über 400 Anrufe ein. Die Feuerwehren und das THW im Landkreis und der Stadt Kassel waren in dieser Zeit pausenlos im Einsatz. Die Polizei arbeitete unterstütztend mit. 

Rund 520 Helfer waren bei den insgesamt 237 Einsätzen erforderlich. Durch den Sturm wurde niemand verletzt. Die Sturmböen von bis zu 120 km/h dauerten bis in die frühen Morgenstunden an.

Kyrill richtete an der Umwelt erheblichen Schaden an: Dächer wurden abgedeckt, Bäume abgeknickt, Autos beschädigt, Gebäude unter Wasser gesetzt. Die Schadenshöhe lässt sich noch nicht beziffern, da sich die Sturmschäden über das gesamte Stadt- und Kreisgebiet verteilten.

Im Landkreis Kassel wurden 180 Einsätze von 320 Feuerwehrleuten bearbeitet:

Schwerpunkt der Einsätze im Landkreis bildete sich in Wolfhagen –Bründersen. Hier wurden 7 Dächer teilweise abgedeckt und schwer beschädigt.

In Baunatal- Hertingshausen und Immenhausen – Holzhausen wurden ebenfalls Häuser durch den Sturm beschädigt, Dächer abgedeckt und Ziegeln auf die Straßen geschleudert.

Rund 200 Einsatzkräfte von Feuerwehr, THW, sowie Mitarbeiter des Umwelt und Gartenamtes, der Stadtreiniger sowie der KVG und der Städtischen Werke arbeiteten mehr als 57 Einsätze im Stadtgebiet Kassel mit folgenden Schwerpunkten ab:

In der Döllbachstraße wurde ein Dach durch eine abgebrochene Fichtenkrone so stark beschädigt, dass Regenwasser bis in das Wohnzimmer des Einfamilienhauses floss.

Im Heiligen Triesch brach ein abgebrochener Baum durchs Dach. In der Sportanlage Kampus in Wolfsanger wurde die Sportanlage unter Wasser gesetzt. In der Mommenröder Straße wurde ein Dach durch den Sturm abgedeckt. Dachziegeln flogen durch die Gegend. In der Sickingenstraße drohte ein Garagendach wegzufliegen. Im Wilhelmshöher Weg in Harleshausen stürzte ein Baum auf ein Dach.

Am 18.01.2007 fegte der Orkan Kyrill gegen 18:30 Uhr über die Region Nordhessen hinweg. Bei der Leitfunkstelle der Feuerwehr Kassel gingen in der Zeit von 18:30 Uhr bis 21:00 Uhr über 400 Anrufe ein. Die Feuerwehren und das THW im Landkreis und der Stadt Kassel waren in dieser Zeit pausenlos im Einsatz. Die Polizei arbeitete unterstütztend mit. 

Rund 520 Helfer waren bei den insgesamt 237 Einsätzen erforderlich. Durch den Sturm wurde niemand verletzt. Die Sturmböen von bis zu 120 km/h dauerten bis in die frühen Morgenstunden an.

Kyrill richtete an der Umwelt erheblichen Schaden an: Dächer wurden abgedeckt, Bäume abgeknickt, Autos beschädigt, Gebäude unter Wasser gesetzt. Die Schadenshöhe lässt sich noch nicht beziffern, da sich die Sturmschäden über das gesamte Stadt- und Kreisgebiet verteilten.

Im Landkreis Kassel wurden 180 Einsätze von 320 Feuerwehrleuten bearbeitet:

Schwerpunkt der Einsätze im Landkreis bildete sich in Wolfhagen –Bründersen. Hier wurden 7 Dächer teilweise abgedeckt und schwer beschädigt.

In Baunatal- Hertingshausen und Immenhausen – Holzhausen wurden ebenfalls Häuser durch den Sturm beschädigt, Dächer abgedeckt und Ziegeln auf die Straßen geschleudert.

Rund 200 Einsatzkräfte von Feuerwehr, THW, sowie Mitarbeiter des Umwelt und Gartenamtes, der Stadtreiniger sowie der KVG und der Städtischen Werke arbeiteten mehr als 57 Einsätze im Stadtgebiet Kassel mit folgenden Schwerpunkten ab:

In der Döllbachstraße wurde ein Dach durch eine abgebrochene Fichtenkrone so stark beschädigt, dass Regenwasser bis in das Wohnzimmer des Einfamilienhauses floss.

Im Heiligen Triesch brach ein abgebrochener Baum durchs Dach. In der Sportanlage Kampus in Wolfsanger wurde die Sportanlage unter Wasser gesetzt. In der Mommenröder Straße wurde ein Dach durch den Sturm abgedeckt. Dachziegeln flogen durch die Gegend. In der Sickingenstraße drohte ein Garagendach wegzufliegen. Im Wilhelmshöher Weg in Harleshausen stürzte ein Baum auf ein Dach.


 


drucken