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Katastrophenschutz Vorlesen

Eine Katastrophe beschreibt ein Schadenereignis an Leben, Gesundheit, Eigentum, Umwelt und Infrastruktur in großem Ausmaße. Seine Bewältigung ist durch örtliche Hilfs- und Rettungskräfte sowie die Bevölkerung alleine nicht möglich. Es sind weitere Kräfte unter einheitlicher Führung erforderlich.

Die aktuellen Katastrophenereignisse zeigen, dass Wissenschaft und technischer Fortschritt Katastrophen generell nicht verhindern können.

Um so wichtiger sind vorbeugende Maßnahmen und ein gut funktionierendes Katastrophenmanagement.

Die Gefahrenabwehr im Katastrophenfall ist Aufgabe der Landkreise und kreisfreien Städte.

Diesbezüglich bestehen acht Fachdienste mit folgenden Aufgabenbereichen:

  • Brandschutz
  • Gefahrstoff-ABC (atomare, biologische, chemische Gefahrstoffe)
  • Sanitätswesen
  • Betreuung
  • Wasserrettung
  • Bergung und Instandsetzung
  • Führung
  • Information und Kommunikation

Im Stadtgebiet ist die Feuerwehr Kassel als Amt zuständig. Integriert sind alle mitwirkenden Organisationen wie:

  • Feuerwehr
  • Arbeiter-Samariter-Bund (ASB)
  • Bundesanstalt Technisches Hilfswerk (THW)
  • Bundeswehr
  • Deutsche- Lebens- Rettungsgesellschaft (DLRG)
  • Deutsches Rotes Kreuz (DRK)
  • Johanniter-Unfall-Hilfe (JUH)
  • Malteser Hilfsdienst (MHD)
  • Polizei

Von Bedeutung ist bei der Bewältigung einer Katastrophe die Koordination aller Einsatzkräfte, Fahrzeuge und Geräte. Dazu tritt ein Führungsstab in der Feuerwache 1 der Berufsfeuerwehr zusammen. Er besteht aus Führungskräften der Feuerwehr, der mitwirkenden Organisationen und Fachleuten anderer Behörden unter Leitung des politisch Verantwortlichen. Dies sind als Fachdezernent Bürgermeister Thomas-Erik Junge, beziehungsweise Oberbürgermeister Bertram Hilgen.

Im Katastrophenfall gibt es einen Bevorratungssatz der beim BBK hinterlegt ist.

Auf mögliche Katastrophenszenarien kann mit erarbeiteten Katastrophenschutzplänen, Alarm- und Einsatzplänen, Aus- und Fortbildungen sowie Katastrophenschutzübungen reagiert werden.

Katastrophen können aber auch wie folgt beschrieben werden:

"Prinzipiell ist möglich, was der Fall sein kann (Wittgenstein) und da nach Murphy schief geht, was schief gehen kann, kann in jedem Fall alles schief gehen, weil nichts unmöglich ist (Toyota)." (Zitat, Autor unbekannt)

Gerhard Pasche
Ansprechpartner: Gerhard Pasche
Dienststelle:Feuerwache 1
Anschrift: Wolfhager Straße 25
34117 Kassel
Telefon: 0561/ 7884–122
Telefax: 0561/ 7884–114
E-Mail: Gerhard Pasche

Eine Katastrophe beschreibt ein Schadenereignis an Leben, Gesundheit, Eigentum, Umwelt und Infrastruktur in großem Ausmaße. Seine Bewältigung ist durch örtliche Hilfs- und Rettungskräfte sowie die Bevölkerung alleine nicht möglich. Es sind weitere Kräfte unter einheitlicher Führung erforderlich.

Die aktuellen Katastrophenereignisse zeigen, dass Wissenschaft und technischer Fortschritt Katastrophen generell nicht verhindern können.

Um so wichtiger sind vorbeugende Maßnahmen und ein gut funktionierendes Katastrophenmanagement.

Die Gefahrenabwehr im Katastrophenfall ist Aufgabe der Landkreise und kreisfreien Städte.

Diesbezüglich bestehen acht Fachdienste mit folgenden Aufgabenbereichen:

  • Brandschutz
  • Gefahrstoff-ABC (atomare, biologische, chemische Gefahrstoffe)
  • Sanitätswesen
  • Betreuung
  • Wasserrettung
  • Bergung und Instandsetzung
  • Führung
  • Information und Kommunikation

Im Stadtgebiet ist die Feuerwehr Kassel als Amt zuständig. Integriert sind alle mitwirkenden Organisationen wie:

  • Feuerwehr
  • Arbeiter-Samariter-Bund (ASB)
  • Bundesanstalt Technisches Hilfswerk (THW)
  • Bundeswehr
  • Deutsche- Lebens- Rettungsgesellschaft (DLRG)
  • Deutsches Rotes Kreuz (DRK)
  • Johanniter-Unfall-Hilfe (JUH)
  • Malteser Hilfsdienst (MHD)
  • Polizei

Von Bedeutung ist bei der Bewältigung einer Katastrophe die Koordination aller Einsatzkräfte, Fahrzeuge und Geräte. Dazu tritt ein Führungsstab in der Feuerwache 1 der Berufsfeuerwehr zusammen. Er besteht aus Führungskräften der Feuerwehr, der mitwirkenden Organisationen und Fachleuten anderer Behörden unter Leitung des politisch Verantwortlichen. Dies sind als Fachdezernent Bürgermeister Thomas-Erik Junge, beziehungsweise Oberbürgermeister Bertram Hilgen.

Im Katastrophenfall gibt es einen Bevorratungssatz der beim BBK hinterlegt ist.

Auf mögliche Katastrophenszenarien kann mit erarbeiteten Katastrophenschutzplänen, Alarm- und Einsatzplänen, Aus- und Fortbildungen sowie Katastrophenschutzübungen reagiert werden.

Katastrophen können aber auch wie folgt beschrieben werden:

"Prinzipiell ist möglich, was der Fall sein kann (Wittgenstein) und da nach Murphy schief geht, was schief gehen kann, kann in jedem Fall alles schief gehen, weil nichts unmöglich ist (Toyota)." (Zitat, Autor unbekannt)

Gerhard Pasche
Ansprechpartner: Gerhard Pasche
Dienststelle:Feuerwache 1
Anschrift: Wolfhager Straße 25
34117 Kassel
Telefon: 0561/ 7884–122
Telefax: 0561/ 7884–114
E-Mail: Gerhard Pasche