Zur Stabilisierung der konjunkturellen Entwicklung und zur Beseitigung eines erheblichen Investitions- und Instandsetzungsstaus in den Kommunen haben das Land Hessen und der Bund mit Wirkung vom 1. Januar 2009 Sonderinvestions- bzw. Konjunkturprogramme aufgelegt.
Beispielseite: LuisenschuleDie Stadt Kassel hat - unmittelbar nach Bekanntwerden der Programme - reagiert und notwendige Maßnahmenpakete definiert. Nach der Genehmigung im Mai 2009 wurde es der Stadt Kassel bis Ende 2011 möglich, Neubau- und Sanierungsprojekte in Höhe von 60,6 Millionen Euro erfolgreich zu realisieren.
Unter dem Titel: "Bauen im Konjunkturprogramm der Stadt Kassel. Umsetzung in 2009 - 2011" dokumentiert eine vorliegende umfangreiche Publikation mit zahlreichen Fotos, Informationen und Angaben alle im Rahmen des Programms durchgeführten Projekte. Diese Broschüre ist jetzt auch als pdf-Dokument online einsehbar und kann von Interessierten heruntergeladen werden.
Ende des vergangenen Jahres stellten Stadtkämmerer Dr. Jürgen Barthel, kommissarischer Stadtbaurat in diesem Zeitraum, gemeinsam mit Hans-Joachim Neukäter, dem Leiter des städtischen Amtes Hochbau und Gebäudebewirtschaftung, die Broschüre vor.
"Bauen im Konjunkturprogramm der Stadt Kassel" ist in einer Auflage von 1.000 Exemplaren erschienen und gegen eine Schutzgebühr von 10 Euro beim Amt für Hochbau und Gebäudebewirtschaftung erhältlich.
| Telefon: | 0561 / 7 87 - 70 64 |
| E-Mail: | hochbau-gebaeudebewirtschaftung@stadt-kassel.de |
Freude über die gelungene Dokumentationsbroschüre. Von links: Stefan Bublak, Dieter Schoop (beide vom Amt Hochbau und Gebäudebewirtschaftung der Stadt Kassel), Stadtkämmerer Dr. Jürgen Barthel, Maria Felde und Amtsleiter Hans-Joachim Neukäter